The Transformation Partner in a Digital Economy

Erfolg ist ansteckend: Sopra Steria Consulting ist der führende Management- und Technologieberater im Bankenmarkt. Als erfahrener End-to-End-Anbieter bieten wir komplette und maßgeschneiderte Branchen-Lösungen: Business- und IT- Consulting, Systemintegration, Application Management und Business Process Services. Unsere Kunden gehören zu den Besten in ihrer Branche: Schwerpunktmäßig beraten wir Universalbanken, Förderbanken, die Sparkassen-Finanzgruppe, die genossenschaftliche Finanzgruppe und Automobilbanken.

 

Risk Regulatory

 


Risk & Regulatory

Das strikter werdende regulatorische Regime erfordert Antworten, die über Insellösungen hinausgehen. Die neuen Datenhaushalte zu AnaCredit und BCBS239 beispielsweise sind Anlass, Front-to-Back-Prozesse und Data-Warehouse-Lösungen auf ein neues Fundament zu stellen. In Zeiten von Echtzeitüberweisungen sind Risiken der Cyber- und Finanzkriminalität nur noch mit komplexen Modellen erkennbar, die in hochperformanten IT-Umgebungen laufen.

Unser Beratungs- und Leistungsangebot finden Sie hier

Digitization

 


Digital Banking

Kaum ein Thema wird derzeit so hoch gehandelt wie der digitale Wandel. Ausgehend von unseren aktuellen Studien Zehn Disziplinen der Digitalen Exzellenz und Datengetriebene Agilität haben wir  von Frontend Technologien über Middle- und Backoffice Prozesse bis hin zu agilen Entwicklungsmethoden und Schnittstellen zwischen den Systemwelten ein umfangreiches Lösungsportfolio geschaffen.

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Operations

 



Operations

Entwicklung, Wartung und Betrieb von IT-Systemen sollten ineinandergreifen. Unser Lösungsportfolio reicht von agilen Cloud-Entwicklungsmethoden über multiple Betriebsmodelle bis hin zur Übernahme ganzer operativer Geschäftsprozesse – alles auf der Basis langjähriger Branchenexpertise und Banken-Prozess-Know-how.

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Banking Technology

 

 



Technology

Veränderungen in der IT-Technologie haben die Grundlage dafür gelegt, dass aktuell Anforderungen konzipiert und umgesetzt werden können, die vor wenigen Jahren noch als nicht herstellbar galten. Sehr große Datenmengen, egal ob strukturiert oder unstrukturiert, sind in kurzen Zeiten individuell auswertbar. In-Memory-Datenbanken waren die Grundlage und der Treiber dafür. Business Suiten auf In-Memory-Datenbanken sorgen für sekundengenaue Verfügbarkeit von aktuellen Informationen für kurzfristige Geschäftsentscheidungen. Mobile Geräte, die neuen „Fernsteuerungen für das Leben“, werden direkt in die Bankprozesse integriert.

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Banken schalten 2019 einen Automatikgang höher

Nov 29, 2018, 08:30

In den Banken in Deutschland läuft noch zu viel per Hand ab. Nur jeder zweite Manager hält den Automatisierungsgrad für hoch. Die andere Hälfte sieht Nachholbedarf. In 64 Prozent der Institute steht die durchgängige Automatisierung der Geschäftsprozesse deshalb weit oben auf der Agenda 2019 und darüber hinaus. Das Hauptziel sind Einsparungen von Kosten, um die Erträge zu steigern. Das sind Ergebnisse aus dem „Branchenkompass Banking 2018“ von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Mehr als hundert Führungskräfte aus der Bankenbranche wurden befragt.

Subtitle:

Das Zielbild der Banken ist klar. In einigen Jahren sollen sich die Mitarbeiter voll auf wertschöpfende Arbeiten wie die fachliche Beratung der Kunden konzentrieren können. Wiederkehrende Jobs wie das Abgleichen von Fehlerlisten bei nächtlichen Zahlungsabläufen, das Zurücksetzen von Passwörtern im IT-Helpdesk, Routineprüfungen in der Geldwäscheerkennung und viele weitere Prozesse sollen teil- oder möglichst vollautomatisiert werden. Die Institute wollen damit teure manuelle Arbeitsschritte auf ein Mindestmaß reduzieren und ihre Mitarbeiter von so genannten „Cut-and-Paste-Tätigkeiten“ entlasten. Sie sollen beispielsweise von der Erstellung gesetzlich vorgeschriebener Auskünfte befreit werden, wie die seit November obligatorische Jahresauskunft zu den Gesamtkosten einer Kontoverbindung.

Unter dem Strich erwarten die Banken eine spürbare Verbesserung ihrer Ertragssituation. Technologische Möglichkeiten wie Robotic Process Automation(RPA) und Künstliche Intelligenz (KI) sollen den Banken künftig Einsparungen in spürbarer Höhe bescheren und damit helfen, die Profitabilität zu steigern. 48 Prozent der für die Studie Befragten halten Automatisierung für die wichtigste kostensenkende IT-Investition der kommenden zwölf Monate. Das Potenzial eines Wechsels auf Standardsoftware sowie die Ablösung von Uralt-Kernbanklösungen sind in vielen Instituten ausgereizt oder haben nicht den gewünschten Effekt erzielt.

Das Schalten auf Automatik ist für Banken somit nicht nur ein Kostenfaktor. Der gesamte digitale Transformationsprozess der Branche hängt davon ab, wie es Instituten gelingt, schnell, am besten in Echtzeit, Leistungen zu bringen. Eine möglichst hohe Dunkelverarbeitungsrate, der Fachausdruck für Vollautomatisierung, ist ein zentraler Erfolgsbaustein für das Kundenerlebnis. Informationen und Bankleistungen müssen immer und sofort verfügbar sein. Jede zweite Bank setzt dabei große Stücke auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz, um beispielsweise Abläufe im Beratungsprozess zu unterstützen und Kunden automatisiert Auskünfte und Empfehlungen zu Bankprodukten zu geben. Jedes dritte Institut sieht zudem großes Potenzial, dass intelligente Software den Bankberater mit Analysen und Fakten unterstützt.

„Für eine Bank im Digitalzeitalter ist Prozessautomatisierung eine absolute Grundvoraussetzung, um digitale Leistungen nach heutigen Online-Standard anbieten zu können“, sagt Martin Stolberg, Director Banking von Sopra Steria Consulting. „Nur mit automatisierten Prozessen können Banken beispielsweise Leistungen 24 Stunden am Tag für Kunden anbieten und dem Kunden ohne große Verzögerung passende Lösungen vorschlagen“, so Stolberg.

Über die Studie:

Der „Branchenkompass Banking 2018“ basiert auf einer Online-Befragung von 109 Führungskräften aus der Finanzwirtschaft. Persönliche Interviews mit Spitzenvertretern aus der Branche, die Sopra Steria Consulting und das F.A.Z.-Institut gemeinsam geführt haben, vertiefen diese Ergebnisse.

Zum Branchenkompass Banking 2018

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In der Bank von morgen: Sind Menschen dann von gestern?

Nao trifft Sven Guhr, Bank- und KI-Experte von Sopra Steria Consulting. Im Gespräch geht es um Karrierechancen von Robotern in der Bankberatung.

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Banken schalten 2019 einen Automatikgang höher

Nov 29, 2018, 08:30

In den Banken in Deutschland läuft noch zu viel per Hand ab. Nur jeder zweite Manager hält den Automatisierungsgrad für hoch. Die andere Hälfte sieht Nachholbedarf. In 64 Prozent der Institute steht die durchgängige Automatisierung der Geschäftsprozesse deshalb weit oben auf der Agenda 2019 und darüber hinaus. Das Hauptziel sind Einsparungen von Kosten, um die Erträge zu steigern. Das sind Ergebnisse aus dem „Branchenkompass Banking 2018“ von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Mehr als hundert Führungskräfte aus der Bankenbranche wurden befragt.

Subtitle:

Das Zielbild der Banken ist klar. In einigen Jahren sollen sich die Mitarbeiter voll auf wertschöpfende Arbeiten wie die fachliche Beratung der Kunden konzentrieren können. Wiederkehrende Jobs wie das Abgleichen von Fehlerlisten bei nächtlichen Zahlungsabläufen, das Zurücksetzen von Passwörtern im IT-Helpdesk, Routineprüfungen in der Geldwäscheerkennung und viele weitere Prozesse sollen teil- oder möglichst vollautomatisiert werden. Die Institute wollen damit teure manuelle Arbeitsschritte auf ein Mindestmaß reduzieren und ihre Mitarbeiter von so genannten „Cut-and-Paste-Tätigkeiten“ entlasten. Sie sollen beispielsweise von der Erstellung gesetzlich vorgeschriebener Auskünfte befreit werden, wie die seit November obligatorische Jahresauskunft zu den Gesamtkosten einer Kontoverbindung.

Unter dem Strich erwarten die Banken eine spürbare Verbesserung ihrer Ertragssituation. Technologische Möglichkeiten wie Robotic Process Automation(RPA) und Künstliche Intelligenz (KI) sollen den Banken künftig Einsparungen in spürbarer Höhe bescheren und damit helfen, die Profitabilität zu steigern. 48 Prozent der für die Studie Befragten halten Automatisierung für die wichtigste kostensenkende IT-Investition der kommenden zwölf Monate. Das Potenzial eines Wechsels auf Standardsoftware sowie die Ablösung von Uralt-Kernbanklösungen sind in vielen Instituten ausgereizt oder haben nicht den gewünschten Effekt erzielt.

Das Schalten auf Automatik ist für Banken somit nicht nur ein Kostenfaktor. Der gesamte digitale Transformationsprozess der Branche hängt davon ab, wie es Instituten gelingt, schnell, am besten in Echtzeit, Leistungen zu bringen. Eine möglichst hohe Dunkelverarbeitungsrate, der Fachausdruck für Vollautomatisierung, ist ein zentraler Erfolgsbaustein für das Kundenerlebnis. Informationen und Bankleistungen müssen immer und sofort verfügbar sein. Jede zweite Bank setzt dabei große Stücke auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz, um beispielsweise Abläufe im Beratungsprozess zu unterstützen und Kunden automatisiert Auskünfte und Empfehlungen zu Bankprodukten zu geben. Jedes dritte Institut sieht zudem großes Potenzial, dass intelligente Software den Bankberater mit Analysen und Fakten unterstützt.

„Für eine Bank im Digitalzeitalter ist Prozessautomatisierung eine absolute Grundvoraussetzung, um digitale Leistungen nach heutigen Online-Standard anbieten zu können“, sagt Martin Stolberg, Director Banking von Sopra Steria Consulting. „Nur mit automatisierten Prozessen können Banken beispielsweise Leistungen 24 Stunden am Tag für Kunden anbieten und dem Kunden ohne große Verzögerung passende Lösungen vorschlagen“, so Stolberg.

Über die Studie:

Der „Branchenkompass Banking 2018“ basiert auf einer Online-Befragung von 109 Führungskräften aus der Finanzwirtschaft. Persönliche Interviews mit Spitzenvertretern aus der Branche, die Sopra Steria Consulting und das F.A.Z.-Institut gemeinsam geführt haben, vertiefen diese Ergebnisse.

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Lamprecht-StefanStefan Lamprecht
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Nov 29, 2018, 08:30

In den Banken in Deutschland läuft noch zu viel per Hand ab. Nur jeder zweite Manager hält den Automatisierungsgrad für hoch. Die andere Hälfte sieht Nachholbedarf. In 64 Prozent der Institute steht die durchgängige Automatisierung der Geschäftsprozesse deshalb weit oben auf der Agenda 2019 und darüber hinaus. Das Hauptziel sind Einsparungen von Kosten, um die Erträge zu steigern. Das sind Ergebnisse aus dem „Branchenkompass Banking 2018“ von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Mehr als hundert Führungskräfte aus der Bankenbranche wurden befragt.

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Das Zielbild der Banken ist klar. In einigen Jahren sollen sich die Mitarbeiter voll auf wertschöpfende Arbeiten wie die fachliche Beratung der Kunden konzentrieren können. Wiederkehrende Jobs wie das Abgleichen von Fehlerlisten bei nächtlichen Zahlungsabläufen, das Zurücksetzen von Passwörtern im IT-Helpdesk, Routineprüfungen in der Geldwäscheerkennung und viele weitere Prozesse sollen teil- oder möglichst vollautomatisiert werden. Die Institute wollen damit teure manuelle Arbeitsschritte auf ein Mindestmaß reduzieren und ihre Mitarbeiter von so genannten „Cut-and-Paste-Tätigkeiten“ entlasten. Sie sollen beispielsweise von der Erstellung gesetzlich vorgeschriebener Auskünfte befreit werden, wie die seit November obligatorische Jahresauskunft zu den Gesamtkosten einer Kontoverbindung.

Unter dem Strich erwarten die Banken eine spürbare Verbesserung ihrer Ertragssituation. Technologische Möglichkeiten wie Robotic Process Automation(RPA) und Künstliche Intelligenz (KI) sollen den Banken künftig Einsparungen in spürbarer Höhe bescheren und damit helfen, die Profitabilität zu steigern. 48 Prozent der für die Studie Befragten halten Automatisierung für die wichtigste kostensenkende IT-Investition der kommenden zwölf Monate. Das Potenzial eines Wechsels auf Standardsoftware sowie die Ablösung von Uralt-Kernbanklösungen sind in vielen Instituten ausgereizt oder haben nicht den gewünschten Effekt erzielt.

Das Schalten auf Automatik ist für Banken somit nicht nur ein Kostenfaktor. Der gesamte digitale Transformationsprozess der Branche hängt davon ab, wie es Instituten gelingt, schnell, am besten in Echtzeit, Leistungen zu bringen. Eine möglichst hohe Dunkelverarbeitungsrate, der Fachausdruck für Vollautomatisierung, ist ein zentraler Erfolgsbaustein für das Kundenerlebnis. Informationen und Bankleistungen müssen immer und sofort verfügbar sein. Jede zweite Bank setzt dabei große Stücke auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz, um beispielsweise Abläufe im Beratungsprozess zu unterstützen und Kunden automatisiert Auskünfte und Empfehlungen zu Bankprodukten zu geben. Jedes dritte Institut sieht zudem großes Potenzial, dass intelligente Software den Bankberater mit Analysen und Fakten unterstützt.

„Für eine Bank im Digitalzeitalter ist Prozessautomatisierung eine absolute Grundvoraussetzung, um digitale Leistungen nach heutigen Online-Standard anbieten zu können“, sagt Martin Stolberg, Director Banking von Sopra Steria Consulting. „Nur mit automatisierten Prozessen können Banken beispielsweise Leistungen 24 Stunden am Tag für Kunden anbieten und dem Kunden ohne große Verzögerung passende Lösungen vorschlagen“, so Stolberg.

Über die Studie:

Der „Branchenkompass Banking 2018“ basiert auf einer Online-Befragung von 109 Führungskräften aus der Finanzwirtschaft. Persönliche Interviews mit Spitzenvertretern aus der Branche, die Sopra Steria Consulting und das F.A.Z.-Institut gemeinsam geführt haben, vertiefen diese Ergebnisse.

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